Der romanische Stil

(Quelle: Bücheler: Stilarten)

 

Wir kehren nun wieder zurück ins Abendland, das wir zur Zeit der Teilung des Römischen Reiches verlassen haben. Von römischen Geschichtsschreibern wissen wir, daß zu Beginn unserer Zeitrechnung im mittleren Europa die germanischen Völker hausten, die noch auf einer verhältnismäßig niederen Kulturstufe standen. Ihre Wohnung bestand in einem Raum, der in rohem Fachwerksbau errichtet war. Erst die Völkerwanderung (375–573), welche die verschiedenen Stämme nach Westen und Süden führte, brachte sie mit der römischen Kultur dadurch in Berührung, daß sie dem zusammenbrechenden Reich allmählich wichtige Gebietsteile entrissen.


Diese Völker, die sich aus ihrer nordischen Heimat die Vorliebe für Holzbauten, für derben, einfachen Schmuck in naiver Darstellung mitgebracht hatten, eigneten sich wohl bald die römische Technik an, standen aber der ganzen architektonischen Baukunst der Römer ohne Verständnis gegenüber und wußten ihr auch nichts Ebenbürtiges zur Seite zu stellen.
Wir sehen demzufolge an den im Auftrag ihrer Herrscher im 6. und 7. Jahrhundert errichteten meist kirchlichen Bauten eine deutliche Anlehnung an die Antike, nur in der Auffassung und Behandlung der Ornamente machten sich nordische Einflüsse bemerkbar.

 

Nur ganz langsam gewann der nordische Einfluß die Oberhand und schuf so schrittweise einen Übergang von der Antike hinüber zum Mittelalter. Als Träger der sich so entwickelnden neuen Kultur können in erster Linie die Franken angesehen werden, deren Stämme sich auch über die Völkerwanderung hinaus ihre Geschlossenheit und damit die Eigenart ihres Wesens erhielten. Dieses Volk nahm namentlich unter Karl dem Großen (768–814) einen großen Aufschwung. Nach der Begründung des neuen Weltreichs strebte dieser Herrscher, dem Beispiel Roms folgend, darnach, seine große Machtfülle auch an den Bauten der Kirchen und Paläste zum Ausdruck zu bringen. Glücklicherweise ist uns eine seiner bedeutendsten Schöpfungen in der Pfalzkapelle zu Aachen erhalten geblieben. Bei diesen damaligen, meist für den kaiserlichen Hof ausgeführten Arbeiten hatte immer noch die Antike einen großen Einfluß ausgeübt, von germanischer Eigenart war noch wenig zu spüren, da das Volk immer noch an seinem Holzbau festhielt, der in dieser Zeit auf großer Höhe stand.

 

Erst eigentlich, als nach dem Code Karls des Großen und nach den sich anschließenden Teilungen des Reiches durch Kaiser Otto I. im Jahr 962 das »Heilige römische Reich deutscher Nation« gegründet wurde, brach eine neue Zeit an, die dem neu erstandenen Deutschland mit seinen sächsischen, fränkischen und hohenstaufischen Kaisern einen mächtigen Aufschwung brachte.

 

 

 

 

In dieser Zeit fortschrittlicher Entwicklung lassen sich in Deutschland drei Perioden unterscheiden:

 

 

  • Die frühromanische Zeit von 1000–1100. Schwerfällige, noch nicht entwickelte Formen. Im Kirchenbau flache Holzdecken.
  • Die Blütezeit von 1100–1180. Bessere Durchbildung der Formen, feine Gliederungen. Ausgereifte Gewölbetechnik.
  • Die spätromanische Zeit von 1180–1250. Reiche Ausgestaltung, Überhöhung der Gewölbe, Eindringen des Spitzbogens.

 

Der Bedeutung der Kirche entsprechend sind die hervorragendsten Leistungen auf dem Gebiet der kirchlichen Architektur zu verzeichnen.
Der Grundriß der Gotteshäuser zeigt in der Regel die Form des lateinischen Kreuzes. Die Türme wurden nicht mehr freistehend errichtet, sondern in den Baukörper einbezogen, ihr malerischer Aufbau zog den Blick nach oben.
An der Außenarchitektur teilten meist schmale Mauerstreifen die Flächen in einzelne Teile. Die in diesen angeordneten, anfangs schmalen Fenster schließen ebenso wie die Türen in der Früh- und Blütezeit des romanischen Stiles mit dem Rundbogen ab. Der Rundbogen kehrt auch sonst häufig wieder, so z.B. als Friesverzierung unter den Hauptgesimsen, und wird so eines der charakteristischsten Merkmale seiner Zeit. Einen prächtigen Schmuck bilden auch die manchmal sowohl außen an der Fassade unter dem Dac

hgesims, als auch im Innern an Stelle der Emporen angeordneten kleinen Säulchengalerien. Eines der hervorragendsten Bauwerke aus romanischer Zeit ist wohl die  Benediktinerkirche zu Laach bei Andernach.

In der Innenarchitektur läßt sich der romanische Stil unschwer an der Art der Deckenbildung, der Aufteilung der Wände und an der Form der Pfeiler und Säulen erkennen.
Die Abdeckung des Raumes geschah in der Frühzeit durch eine Holzdecke. Erst später wurde nach Versuchen mit dem Tonnengewölbe auf das ebenfalls von den Römern schon angewandte Kreuzgewölbe übergegangen.   Die bald dünnen und schlanken, bald kurzen und dicken Säulen sind wie in der Antike in Basis, Schaft und Kapitäl geteilt. Der Schaft blieb in der Regel glatt, wurde selten kanneliert, erhielt aber später vielfach eine Umkleidung mit einfachen Ornamenten, oder einen scharf ausladenden Mittelring. Am Kapitäl zeigte sich sehr bald der nordische Einfluß.

Als Grundform kehrt in der Blütezeit das Würfelkapitäl sehr häufig wieder, mehr oder weniger reich geschmückt mit Pflanzen- oder Bandornamenten und Menschen- oder Tierfiguren. Erst gegen Ende der spätromanischen Zeit leitet dann das Knospen- und Blattkelchkapitäl hinüber zur Gotik.
Die Ornamentenmotive dieser Zeit waren meist dem Pflanzenreich entnommen, ziemlich streng geometrisch behandelt und nach unserer heutigen Auffassung roh ausgearbeitet.
Die Plastik setzt sich in der Regel aus derb geschnittenem Rankenwerk zusammen, das aus gern verwendeten, grotesken Menschen- und Tiergestalten herauswächst. Diese Figuren, in der Regel als Symbole des Guten und Bösen verwendet, erscheinen nach heutigen Begriffen roh und ungelenk und in den Verhältnissen mangelhaft.
Die Malerei blieb vollständig in flächiger Behandlung. Die Ornamente wurden in der Regel in schwarzen Konturen gefaßt und ohne Andeutung von Schatten in lebhaften Farben ausgemalt. Die Pflege der Kleinkunst und des Kunstgewerbes lag hauptsächlich in den Händen der Mönche. Sie gingen in ihren Werkstätten mit der Herstellung künstlerischer und kunstgewerblicher Arbeiten voran und haben sich auf diese Weise große Verdienste um die Entfaltung der verschiedensten Techniken erworben.

Was die Wohnungseinrichtung der ärmeren Klassen anlangt, so ist diese bei dem Mangel an jeglichem Luxus in diesen Kreisen zu jener Zeit auf jeden Fall noch sehr dürftig gewesen. Auch der Zusammenbau der einzelnen Stücke des Mobiliars war vermutlich noch ziemlich roh, von einer Einteilung der Flächen in Rahmen und Füllungen, von furnierten Arbeiten usw. fand sich keine Spur, alles scheint nach unsren heutigen Auffassungen viel mehr den Eindruck einer Zimmermannsarbeit gemacht zu haben. Der Schrank, der allmählich entstand, wurde gebildet aus zwei seitlichen Leisten oder Lisenen, die oben und unten durch ein Querstück verbunden waren. Die Türen bestanden aus stumpf zusammengefügten Brettern, die entweder durch Querstücke oder Eisenbänder zusammengehalten wurden; erst in der späteren Zeit finden wir dann  der Architektur. Anfangs geschahen diese Nachahmungen von Rundbögen, Säulen, Rosetten u. ähnl. nur durch Malerei, erst später wurden dann diese Verzierungen, allerdings in bescheidenem Rahmen, auch plastisch ausgeführt.
Als wichtigstes Motiv kommt hier wieder der Rundbogen – reihenweise, gewissermaßen als bloße Verdopplung – oder aber in Verbindung mit schlanker, nicht verjüngter, runder oder kantiger Säule in Betracht.
Schnitzereien waren am Mobiliar selten vertreten, dagegen mehr wert auf sorgfältige Ausbildung der Schlösser und Beschläge gelegt. Unsere Abb. 30, 31 und 32 zeigen eines der wenigen Stücke, die noch aus jener Zeit erhalten blieben. Es ist dem Dictionnaire von Viollet-Le-Duc entnommen, der, was das Mobiliar anlangt, eine reiche Quelle für das Studium der mittelalterlichen Stilarten bildet. Hergestellt ist dieser Schrank aus starkem Eichenholz, seine beiden nach oben bogenförmig abgeschlossenen Türen werden durch je zwei schmiedeeiserne Bänder zusammengehalten. Als Schmuck des Möbels dient eine sägezahnähnliche Verzierung am Kranzgesims, sowie unter diesem eine Reihe eingeschnittener Kreise, mit denen auch die beiden Türen umrahmt sind. Die beiden auf den Ecken der Vorderfront stehenden Säulchen gehören eigentlich mehr zum Bilde der Seitenansicht, wir sehen an dieser in Abb. 31, daß sie ersterer gegenüber reicher ausgestattet wurde. Je zwei zusammengekuppelte Säulen bilden einen stollenartigen Abschluß an den Seiten des Schrankes. Zwischen diesen bemerken wir zwei übereinanderliegende Bogenstellungen, die wieder durch schlanke Säulchen getragen werden, der Deutlichkeit wegen ist ein Kapitäl dieser Säulen in vergrößertem Maßstabe in Abb. 32 wiedergegeben. Das ganze Möbel, vermutlich anfangs des 13. Jahrhunderts für eine französische Kirche gefertigt, scheint bemalt gewesen zu sein, denn man bemerkte noch einzelne Teile einer roten Farbe zwischen der Zahnung im Kranzgesims.
Derartige Überbleibsel aus jener Zeit sind äußerst selten und wir sind deshalb vielfach auf Vermutungen angewiesen. Daß prunkhafte Erzeugnisse zu dieser Zeit bereits hergestellt wurden, beweisen die teilweise noch erhaltenen bildlichen Darstellungen der Möbel, aus denen hervorgeht, daß die Verwendung einer Reihe der kostbarsten Materialien nichts Seltenes war.
Wie schon in der Antike hat auch am Anfange des Mittelalters die Truhe eine große Rolle gespielt, ja sie scheint allmählich das reinste Universalmöbel geworden zu sein, denn es gab wohl in diesen Zeiten kaum einen Wohnraum, der nicht seine Truhe aufzuweisen hatte. Sie konnte als Tisch- sowie Sitzmöbel benützt werden, und ferner diente sie als Aufbewahrungsort für alle möglichen Gegenstände, wie Kleider, Wäsche, Kostbarkeiten usw. Die ältesten der noch erhaltenen Stücke sind roh zusammengebaut, bedeckt mit Leder, oder mit bemaltem Gewebe beklebt und durch teilweise hübsch geschmiedete Bänder zusammengehalten (Abb. 34). Die Truhe macht genau die gleiche Entwicklung durch wie der Schrank. Bei den ältesten Stücken, aus roher Holzarbeit bestehend, ist der Hauptwert auf die Ausbildung des Schlosses gelegt, später tritt Lederbezug und Malerei hinzu und schließlich überwiegt die Verzierungsart durch Bildhauerei.
Diese ausgesprochene Vorliebe für derartige als Sitzmöbel verwendete Truhen mag wohl dahin geführt haben, daß weitere eigentliche Sitzmöbel selten vorkamen. Der Stuhl existierte, wenn wir von den Faltstühlen absehen, im Wohnraum nur in wenigen, ja oft sogar bloß in einem Exemplar und blieb als Ehrensitz dem Oberhaupt der Familie vorbehalten. Es ist deshalb auch erklärlich, daß diese Einzelstücke bei aller Einfachheit im Aufbau, im Vergleich zu dem übrigen Mobiliar mit ziemlich kostbaren Materialien wie Gold, Silber, Kupfer, Elfenbein usw. geschmückt worden sind.

Was die Form dieser Stühle anlangt, so scheint es den immer noch nicht ganz verschwundenen Einflüssen der Antike zuzuschreiben zu sein, daß Arm- und Rückenlehne in gleicher Höhe ausgebildet wurden. An den Beispielen aus spätromanischer Zeit finden wir dann die gedrehten Vorderfüße der Stühle nach oben verlängert, so daß sie die Stützen der Armlehnen bilden. Überhaupt spielte bei der Herstellung derartiger Sitzmöbel die Dreharbeit eine große Rolle, sie blieb nicht nur auf die Füße beschränkt, sondern es ist auch die Verwendung kleiner gedrehter Glieder als Dekorationsmittel im Sinne unsrer heutigen Baluster (z.B. zwischen Armlehne und Sitzfläche) nichts Seltenes. (Siehe Abb. 33.)
    Feste Polsterungen fehlten auf jenen Sitzmöbeln vollständig, die Holzflächen der Sitze wurden mit Kissen oder Teppichen belegt, auch die Lehne dieser Sitzmöbel wurde oftmals dadurch gebildet, daß zwischen die nach oben verlängerten Hinterfüße Kissen oder Stoff eingehängt wurde.
    Die Bank (Abb. 33) gibt uns ein deutliches Bild der damaligen Dekorationskunst. Viollet-le-Duc denkt sich das Möbel in nachstehend angegebener Art hergestellt: die Armlehnen, Armlehnstützen und Füße bestanden aus Elfenbein mit Metalleinlagen, die Zarge und Rückenlehne waren aus Holz gefertigt und hatten ebenfalls Einlagen aus Elfenbein und Metall.

 

Nordisch.
 

Wenn, was das frühe Mittelalter anlangt, neben Deutschland nur noch Skandinavien in den Kreis der Betrachtungen gezogen wird, so geschieht dies deshalb, weil sich dort neben der Steinarchitektur, die ganz deutlich deutsche Einflüsse zeigt, eine eigenartige Holzbaukunst entwickelt hat. In den aus dieser Zeit stammenden Holzkirchen hat sich wohl noch am besten die älteste germanische Bauweise erhalten.

    Hinsichtlich des Mobiliars dieser Länder sind wir bei den wenigen Überresten wieder vielfach auf Vermutungen angewiesen. Die wichtigsten Möbel scheinen auch hier die Sitzbänke gewesen zu sein, welche längs den Wänden aufgestellt waren; die Ehrenplätze des Hausherrn oder Gastes traten durch entsprechenden Schmuck hervor. Die aus Gestell und Platte bestehenden Tische wurden vor Beginn der Mahlzeit vor diesen Bänken aufgestellt und nach Gebrauch wieder entfernt. Bei festlichen Anlässen bedeckten wohl farbige Teppiche die Bänke und schmückten im Verein mit blanken Waffen und Fellen die Wände, so daß dann abends beim offenen Feuer der Eindruck eines derartigen Raumes sicher ein lebhafter war.
    Im Gegensatz zum Mobiliar sind wir, wie schon eingangs erwähnt, über die Bauarbeiten jener Zeit besser unterrichtet. Zu erwähnen ist hier die Eigentümlichkeit, daß jedes dieser Gebäude nur einen Raum und ab und zu einen Vorplatz enthielt, so daß zu einer Wohnung eigentlich meist drei derartiger Bauten, das Wohnhaus, der Schlafraum, zugleich auch Vorratskammer, und das Küchengebäude gehörten. Der dekorative Schmuck an diesen Blockbauten blieb auf die wichtigsten Architekturteile, hauptsächlich die Türen, beschränkt.
    Ein reiches Studienmaterial bietet in dieser Hinsicht das Spezialwerk: »Die Holzbaukunst Norwegens« von Dr. L. Dietrichson und H. Munthe (Verlag von G. Kühtmann, Dresden), dem für dieses Werkchen einige charakteristische Beispiele an Illustrationen und beschreibendem Text entnommen sind.
Die frei emporragenden Drachenköpfe scheinen ihren Ursprung in den Schiffsschnäbeln der alten Drachenschiffe zu haben. Die Säulen erhielten eine Form, wie sie bereits im Abschnitt über den romanischen Stil beschrieben worden ist. Der glatte Schaft trug entweder ein romanisches Würfelkapitäl oder ein mit Schlingwerk geschmücktes zylindrisches Kapitäl, die Basis erhielt dann genau die umgekehrte, nicht verzierte Form dieses Kapitäls. Profilierungen und Kehlungen waren auf Fase, Rundstab und Hohlkehle beschränkt.
    Der ornamentale Schmuck, den wir heute in Füllungen, Lisenen usw. nachahmen, hat sein Vorbild in den reichgeschmückten Türumrahmungen jener Zeit. Der untere Abschluß der Ornamente war vielfach durch eine an griechische Formen erinnernde Palmettenreihe gebildet. »Aus dem Munde des direkt darüber liegenden Drachenkopfes steigen nun die Rebenschlingen einem immer wiederkehrenden Schema  gemäß. Die erste Schlinge springt aus dem Tiermunde an der Halbsäule nach außen aufwärts, und indem sie wieder nach innen zu schwingen anfängt, entwickelt sie eine Spirale nach unten, während sie selbst sich weiter nach innen und aufwärts bewegt usf.
    Diese Spiralen werden dann ganz regellos von zwei, drei oder mehreren in unglaublichen Windungen sich kreuzenden Drachen durchdrungen, die sowohl die Reben und Spiralen als ihre eigenen Körper und die der anderen Drachen beißend, klammernd, kratzend, sich festhakend, auf die verschiedensten Weisen überschneiden und durchdringen.«
    Diesen alten Bauarbeiten nun wurden die Motive für das neuzeitlich »nordische« Mobiliar entnommen, verschiedene derartiger Arbeiten sind uns in den Abb. 45 und 46 vor Augen geführt. Die hiezu verwendete Holzart war in der Regel Eichen, ziemlich dunkel gebeizt, die Beschläge in Schmiedeeisen, die Verglasungen in Bleifassung. Auch Möbelbezüge, Vorhänge,
Teppiche usw. im nordischen Charakter wurden in den einschlägigen Fabriken hergestellt und meist vorrätig am Lager gehalten, von Tapeten wurde in der Regel abgesehen, der obere Teil der Wände war meist in weißem Putz belassen, die untere Partie deckte eine einfache Täfelung.


Faltstuhl aus Tirol, 15. Jahrhundert.
(Aus Meyer, »Geschichte der Möbelformen«, Verlag A. Hiersemann, Leipzig.)

 

Gotischer Kredenzschrein, Dressoir.
(Aus G. Hirth, »Das deutsche Zimmer«.)


Quelle: Bücheler: Stilarten